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Situation Grundschule Bingen-Gaulsheim

10. März 2017
von dorotheaschaefer

Angesichts der hohen pädagogischen Qualität der Grundschule Bingen-Gaulsheim sowie deren bedeutsamen Rolle für das Gemeinschaftsleben vor Ort hat sich der Binger Stadtrat einstimmig dafür ausgesprochen, sich gemeinsam mit Lehrern/innen und Eltern intensiv für den Erhalt Grundschule Bingen-Gaulsheim einzusetzen.

 

Vor diesem Hintergrund frage ich die Landesregierung:

  1. Welche Maßnahmen hat die Landesregierung konkret unternommen, um sich direkt vor Ort über die Situation der Grundschule Bingen-Gaulsheim zu informieren?
  2. Wie beurteilt die Landesregierung die organisatorischen und pädagogischen Perspektiven der Grundschule Bingen-Gaulsheim?
  3. Wie steht die Landesregierung zu dem vom Binger Stadtrat vorgebrachten Argument, dass das Raumangebot in der Grundschule Bingen-Kempten nicht ausreichend ist, um die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Bingen-Gaulsheim aufzunehmen, und dass dann durch die voraussichtliche Überschreitung der Klassenmesszahl Klassen geteilt werden müssten?
  4. Welche Anstrengungen unternimmt die Landesregierung generell, um auch kleine Schulstandorte dauerhaft zukunftsfest zu machen – und welche speziell im Fall der Grundschule Bingen-Gaulsheim?
  5. Ist die Landesregierung bereit, angesichts der genannten Argumente die Grundschule Bingen-Gaulsheim zu erhalten?
  6. Bis wann wird die Landesregierung ihre Entscheidung zum Fortbestand der Grundschule Bingen-Gaulsheim dem Schulträger im Hinblick auf eine Planungssicherheit mitteilen?

Preisgünstigen Wohnraum zügig ermöglichen

9. März 2017

„Der Landkreis muss schnell rechtlich sicherere Voraussetzungen schaffen, damit die Kommunen vor Ort preisgünstigeren Wohnraum fördern können“, bezieht die Kreistagsfraktionsvorsitzende und Landratskandidatin Dorothea Schäfer (CDU) Position zur Debatte um die angedachte Wohnbaugesellschaft im Landkreis.

„Wir sehen die Entwicklung des Mietspiegels im Landkreis Mainz-Bingen mit Sorge: Für Menschen mit geringen Einkommen oder junge Familien wird es immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden. In den vergangenen Monaten weiterlesen…

Rheinhessenstraße: Lösungsvorschläge ungenügend

6. März 2017
von dorotheaschaefer

Dorothea Schäfer, Landtagsabgeordnete und CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzende greift die jüngsten Veröffentlichungen zu den vorgesehenen Maßnahmen für die Rheinhessenstraße (L 425) auf: „Was der Öffentlichkeit nunmehr präsentiert wurde, um eine Verbesserung der bestehenden Situation einschließlich von Beschleunigungsmaßnahmen des ÖPNV zu erreichen, ist absolut unbefriedigend.“

Dorothea Schäfer erinnert daran, dass der Kreistag Mainz-Bingen vor rund zwei Jahren eine Resolution verabschiedet hatte, in der geeignete Maßnahmen einschließlich einer baurechtlichen Sicherung entlang dieser Landstraße gelegener Grundstücke gefordert wurden. Der Kreistag hatte weiterlesen…

Grundschule Bingen-Gaulsheim muss erhalten bleiben

22. Februar 2017
von dorotheaschaefer

Die Landesregierung hat vor Kurzem angekündigt, die Grundschule Bingen-Gaulsheim auf ihre Schließung hin zu überprüfen. Für die CDU-Landtagsfraktion macht es keinen Sinn, die Schließung kleiner Grundschulen nur von Zahlen abhängig zu machen. Die Landtagsabgeordnete Dorothea Schäfer (CDU) erklärt dazu: „Seit Jahren erweist sich die Gaulsheimer Grundschule mit ihrer Konzeption als beständig und gut aufgestellt. Wer die Kinder im Unterricht erleben konnte, wird das bestätigen. Davon konnte ich mich schon selbst überzeugen.

Grundschulen gehören zum Herz eines Stadtteils. weiterlesen…

CDU beiderseits des Rheins sagt „Ja“ zur Brücke: „Machbarkeitsstudie muss der nächste Schritt sein“

1. Februar 2017
von dorotheaschaefer

Unionspolitiker aus der Landes- und Kreispolitik aus Mainz-Bingen und dem Rheingau-Taunus-Kreis trafen sich in Bingen, um das Anliegen „Rheinbrücke“ voranzubringen.

Ein klares Bekenntnis zum Bau einer zusätzlichen Rheinquerung bei Bingen legen die CDU-Kreistagsfraktionen beiderseits des Rheins, Mainz-Bingen und Rheingau-Taunus, die Landtagsabgeordnete Dorothea Schäfer sowie ihre hessische Kollegin, die Rheingauer Landtagsabgeordnete Petra Müller-Klepper, der Landratskandidat für den Rheingau-Taunus-Kreis, Andreas Monz, sowie die Bürgermeister Thomas Feser (Bingen), Volker Mosler (Rüdesheim), Jürgen Helbing (Lorch) und Karl Thorn (Rhein-Nahe) ab.

„Nicht erst seit dem Verkehrschaos durch die Sperrung der Schiersteiner Brücke im Frühjahr 2015 ist bekannt, dass es in der Region zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommt, die Pendler und Gewerbetreibende rund um Mainz täglich zu spüren bekommen“, so die Unionspolitiker, weiterlesen…

Zum Jahresanfang 2017

1. Januar 2017
von dorotheaschaefer

Liebe Besucher meiner Homepage,

ich hoffe, Sie und Ihre Familie hatten schöne Weihnachtsfeiertage und reichlich Zeit zum Entspannen und Energie tanken.

Für das Jahr 2017 wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie und Erfolg – allen voran aber Gesundheit. Auf dass Ihre Hoffnungen erfüllt werden.

Ein schönes friedvolles Jahr 2017.

Ihre
Dorothea Schäfer

Weihnachtsgrüße

23. Dezember 2016
von dorotheaschaefer

Ortsrandstraße: Entlastung für Bodenheim

4. Dezember 2016
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von dorotheaschaefer

Anlässlich der heutigen Freigabe der Ortsrandstraße Bodenheim erklärt die Landtagsabgeordnete Dorothea Schäfer (CDU):

„Ich freue mich, dass dieses großartige Gemeinschaftsprojekt, bei dem mehrere Kräfte auf kommunaler Ebene an einem Strang gezogen haben, nun zu einem guten Abschluss gekommen ist. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Entlastung des Bodenheimer Ortskerns.

Auch ich habe mich frühzeitig für die Realisierung der Ortsrandstraße eingesetzt. Insbesondere als das Bauvorhaben zwischenzeitlich ins Stocken geraten war, nachdem das Land sowohl die Baufreigabe als auch den Zuschuss für das Bauvorhaben verweigert hatte, habe ich mich gegenüber der Landesregierung sowie persönlich beim Innenminister für eine zügige Umsetzung stark gemacht.

Wichtig ist auch, dass sich die Verbandsgemeinde im Interesse der direkt an der Entlastungsstraße wohnenden Anlieger für eine Geschwindigkeitsreduzierung in diesem Abschnitt eingesetzt hat.“

Neuer Bundesverkehrswegeplan setzt wichtige Ziele für die Infrastruktur in Rheinland-Pfalz

2. Dezember 2016
von dorotheaschaefer

Dorothea Schäfer / Ursula Groden-Kranich:

Der heute im Bundestag mit 270 Milliarden Euro verabschiedete Bundesverkehrswegeplan 2030 setzt auch für den Landkreis Mainz-Bingen wichtige Akzente für die Modernisierung des Verkehrsnetzes, erklären die Landtagsabgeordnete Dorothea Schäfer sowie die Bundestagsabgeordnete Ursula Groden-Kranich (beide CDU).

Als neue Bauvorhaben im „Vordringlichen Bedarf“ sind im Bundesverkehrswegeplan 2030 folgende Projekte aus unserer Region aufgenommen: AS Ingelheim-West – AS Heidesheim; AS Heidesheim – AD Mainz; AD Mainz – AK Mainz-Süd; AD Mainz – AS Mainz-Finthen; AS Mainz-Finthen – AK Mainz-Süd. In der Kategorie „Weiterer Bedarf“ wurde ferner der Ausbau im Streckenabschnitt zwischen AS Klein-Winternheim – AS Saulheim aufgenommen.

Im Bereich der Schienenprojekte weiterlesen…

AWWK-Gespräch mit dem Vorstand des Hochschullehrerbundes

2. Dezember 2016
von dorotheaschaefer

CDU-Arbeitskreis für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur zu Gespräch mit dem Vorstand des Hochschullehrerbundes Rheinland-Pfalz (2. November 2016 in Mainz) 

Gesprächsrunde bei der CDU-Landtagsfraktion: (v.l.) Marion Schneid (CDU), Prof. Dr. Eckard Helmers, Prof. Dr. Antje Krause, Prof. Dr. Werner Müller-Geib, Dorothea Schäfer (CDU), Prof. Dr. Michael Kaufmann, Christine Schneider (CDU) und Reinhard Oelbermann (CDU)

Gesprächsrunde bei der CDU-Landtagsfraktion: (v.l.) Marion Schneid (CDU), Prof. Dr. Eckard Helmers, Prof. Dr. Antje Krause, Prof. Dr. Werner Müller-Geib, Dorothea Schäfer (CDU), Prof. Dr. Michael Kaufmann, Christine Schneider (CDU) und Reinhard Oelbermann (CDU)

Eine vielfältige Palette von hochschulpolitischen Themen stand beim Gedankenaus-tausch des Vorstands des Hochschullehrerbundes Rheinland-Pfalz (hlb) mit den Wissenschaftsexperten der CDU-Fraktion im Mainzer Landtag auf der Agenda. Rund anderthalb Stunden nahmen sich die hochschulpolitische Sprecherin Dorothea Schäfer sowie die kulturpolitische Sprecherin Marion Schneid, der Beauftragte für Bibliotheken und Archive Reinhard Oelbermann sowie die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Christine Schneider Zeit für das Gespräch.

Breiten Raum beanspruchte die Diskussion um das vom hlb Rheinland-Pfalz geforderte  Promotionsrecht an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften, bei der der Vorstand die großen Probleme bei der Kooperation mit den Universitäten schilderte, die Bedeutung einer solchen Öffnung für die Wettbewerbsfähigkeit der Hochschulen hervorhob und paritätisch geleitete Promotionskollegs als eine zielführende Option aufzeigte. Die CDU-Abgeordneten griffen die Problematik auf und überlegen, ob in diesem Zusammenhang eine Umfrage bei den Hochschulen über die Zahl des Abschlusses kooperativer Promotionen ein weiterer Schritt sein könnte, um dieses Thema politisch aufzugreifen.

Einig waren sich die Gesprächspartner beim Blick auf die schwierige Berufungssituation für Professoren in Rheinland-Pfalz, die nach Einschätzung des hlb auch durch die im Vergleich zu anderen Bundesländern relativ niedrige W2-Besoldung verursacht wird. „Das ist ein langer Weg, doch wir sprechen diese Problematik kontinuierlich an“, so Dorothea Schäfer. „Wir müssen die Qualität an unseren Hochschulen sichern.“ Auch die Stärkung der Grundfinanzierung gegenüber der Projektfinanzierung, um die Planungen, aber auch die Absicherung der Mitarbeiter/innen auf eine kalkulierbare Basis zu stellen, thematisiert die CDU-Landtagsfraktion seit Langem.

Vor allem die dringend nötigen Baumaßnahmen an den Universitäten und Hochschulen des Landes stehen derzeit im Fokus der Arbeit des Arbeitskreises, berichteten die Abgeordneten. Im Wissenschaftsausschuss, dem Schäfer, Schneid und Oelbermann angehören, wird derzeit u. a. über das Thema Digitale Hochschule und die Vereinfachung der Akkreditiierungsverfahren von Studiengängen diskutiert. Interesse zeigten die Politiker auch an den Erfahrungen des hlb Rheinland-Pfalz mit den dualen Studiengängen in den rheinland-pfälzischen Hochschulen und an Vorschlägen, wie man mit dem steigenden Problem der zugangsbeschränkten Studiengänge umgehen könne. Diskutiert wurde auch über die hohe Studienabbrecherzahl und wie man den Übergang von der Schule in die Hochschule verbessern kann. Der fruchtbare Austausch soll regelmäßig fortgesetzt werden. Und auch die Teilnahme an Expertenrunden sagte der Vorstand des hlb Rheinland-Pfalz gerne zu.